EU Datenschutz Grundverordnung 2018

KW 1: C-IAM unterstützt den Mittelstand bei der Umsetzung der DSGVO

Autor:

Joachim Jakobs

Die Hamburger C-IAM GmbH beauftragt den Journalisten Joachim Jakobs mit dem Verfassen eines wöchentlichen Blogs „Chefsache: Datensicherheit!“, um dem Mittelstand bei der Umsetzung der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zu helfen. Das Ziel von C-IAM-Geschäftsführer Jamshed Kharkan ist, den Mittelstand „fit für die Herausforderungen der vernetzten Welt zu machen“: Die DSGVO ist ab 25. Mai von allen Unternehmen und Behörden in Europa einzuhalten.

Dazu soll Joachim Jakobs in seinem Blog jeden Dienstag die Zusammenhänge erläutern: Zwischen der immer schneller wachsenden technischen Leistungsfähigkeit, dem – nach Ansicht der Partner – „allzuoft leichtsinnigen Umgang der Unternehmen mit dieser Leistungsfähigkeit“, der Konsequenz, mit der Kriminelle diese Leistungsfähigkeit missbrauchen, den Rechtsfolgen und den betriebswirtschaftlichen Auswirkungen – auf den Unternehmenswert, die Bonität, die Möglichkeit, sich mit Eigen- oder Fremdkapital zu versorgen, Versicherungen abzuschließen oder den Verpflichtungen gegenüber dem Fiskus nachzukommen.

Mit Chefsache: Datensicherheit! möchte Joachim Jakobs zu einer „neuen Fehlerkultur“ beitragen: „Das Benennen von Fehlern ist wichtig, damit Andere daraus lernen können – es ist keineswegs mein Ziel, die Betroffenen bloß zu stellen!“ Wer immer auf Fehler aufmerksam machen möchte – seien es die eigenen oder die des Autors! – könne eine Mail an blog@c-iam.com schreiben.


C-IAM GmbH:

Beratung für DSGVO 0228 534-592-35


Zur Zielgruppe von Chefsache: Datensicherheit! gehören für den Autor Alle, die die DSGVO als „Verantwortliche“ in die – gesamtschuldnerische! – Haftung einbezieht: „Dazu zählen zum Einen die Entscheider in Branchen wie Arztpraxen, Maschinenbauunternehmen und Zulassungsbehörden und andererseits ausgelagerte Funktionen wie der Aussendienst, das Marketing oder die Zeiterfassung.“

Aktuelle Studien legen für die Initiatoren den Schluß nahe, dass die DSGVO den Mittelstand teuer zu stehen kommen könnte: Nur zwei Prozent der Unternehmen ab 1000 Mitarbeiter sollen die DSGVO tatsächlich schon umgesetzt haben. 44 Prozent der Unternehmen ab 20 Mitarbeiter sollen noch garnicht mit deren Umsetzung begonnen haben und 83 Prozent dieser Unternehmen sollen noch nicht einmal über einen Datenschutzbeauftragten verfügen Link.

Daraus ergibt sich für Kharkan das Motiv für seine Investition: „Datenverluste und -angriffe, peinliche Pflichtmitteilungen gegenüber Kunden, deren Daten abhanden kamen, forensische Untersuchungen etwaiger Gutachter, Geldbußen und Schadenersatz in Millionenhöhe, Auflagen der Behörden und vor allem: Öffentlicher Imageverlust schädigen die Wirtschaft; der Mittelstand – das Rückgrat der Deutschen Wirtschaft! – ist in seiner Existenz bedroht! Die Unternehmen sollten ihr Geld nicht im Nachhinein in die Bewältigung von Sanktionen stecken, sondern frühzeitig in entsprechende Sicherheitskonzepte investieren. Mit dem leistungsfähigen Berechtigungsmanagement von C-IAM erhalten die Unternehmen ein wichtiges Werkzeug zur Erfüllung ihrer gesetzlich vorgeschriebenen Rechenschaftspflicht!“

"Organisationen, Verbände und Unternehmen, denen "die Existenz ihrer Mitglieder, Kunden und Geschäftspartner am Herzen liegt" empfiehlt der Unternehmer, das Logo von "Chefsache: Datensicherheit!" auf die eigene Internetseite zu legen und so "für die Verbreitung von Wissen zu sorgen!"

Über den Autor


Joachim Jakobs ist Industriekaufmann und Diplom-Betriebswirt (FH) mit den Schwerpunkten Personalwirtschaft, Unternehmensberatung sowie Betriebsverfassungs- und Datenschutzrecht. Bei der telefonischen Unterstützung von IBM-Kunden im schottischen Greenock erlebte er vor 20 Jahren erstmals die Risiken von Personenprofilen (Mitarbeiter, Kunden): Fehlerhafte Datenakquise, falsche Schlussfolgerungen, Verlust und ¬Manipulation personenbezogener Daten.

Als Pressesprecher und Leiter Unternehmenskommunikation diverser Institute der Fraunhofer-Gesellschaft und der Technischen Universität Darmstadt (TUD) vermarktete der Autor jahrelang Forschungsprojekte, die die Gewinnung, Analyse, Aufbereitung und Verknüpfung multimedialer Daten sowie deren Störung bzw. Sicherung durch strategische, organisatorische, technische und kryptographische/biometrische Maßnahmen beabsichtigten. Als Pressesprecher der Free Software Foundation Europe (FSFE) hat er die Vorzüge Freier Software für die Stabilität eines Rechners, einer Institution und der gesamten Gesellschaft zu schätzen gelernt. Seit 2008 widmet sich Jakobs als freier Journalist dem Thema „Sicherheit in der Informationsgesellschaft“.

2015 veröffentlichte er sein zweites Buch: „Vernetzte Gesellschaft. Vernetzte Bedrohungen. Wie uns die künstliche Intelligenz herausfordert.“